VICTOR J ZAMMIT
Die Nachweise für die nach dem
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Website des Autors Dr Victor Zammit (In Englisch)

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Die Nachweise für die nach dem

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3. Meine Erfahrungen mit Geistererscheinungen

„Ungefähr hundert Wissenschaftler, alle zutiefst skeptisch und einige offen feindselig, erklärten sich ohne Ausnahme vollständig überzeugt, nachdem sie unter der Leitung von Dr. Schrenck-Notzing mit seinem Medium Willy[Schneider] gearbeitet hatten….Ich selbst nahm an fünfundzwanzig dieser Experimente teil und habe mich davon überzeugt, dass Telekinese und Geistererscheinungen Tatsachen sind. Diese Überzeugung wurde von all den anderen wissenschaftlichen Zeugen geteilt. Sie stimmen alle darin überein, dass die Hypothese von Betrug ganz unhaltbar ist.“
Dr. Gustave Geley

Der Punkt ist, wenn man sich wirklich vom Leben nach dem Tod überzeugen will, so ist die Begabung eines Mediums, Geister körperlich erscheinen zu lassen, die Antwort.“ Leslie Flint

Wenn dir etwas wirklich Aufsehenerregendes begegnet, eine außergewöhnliche Erfahrung, die deinen Überzeugungen, deiner Kultur, Tradition und Geschichte widerspricht, was tust du dann? Du kannst das Ganze vergessen oder du forschst nach. Ich entschied mich dafür nachzuforschen.

Die westliche Welt weiß seit ein paar tausend Jahren, dass es unter bestimmten Umständen ätherischen Wesen (Geistern aus dem Jenseits, auch bekannt als das Geisterreich) möglich ist,
durch die Vermittlung hochbegabter Materialisations – Medien zeitweise als solide Wesen aus Fleisch und Blut zu erscheinen. Aber üblicherweise wurde dies in Zusammenhang mit religiösen oder schamanistischen Erfahrungen beschrieben.

Wenn die Menschen in Amerika heute das Wort „Medium“ hören, denken sie an jemanden wie Allison Dubois(aus der Fernsehserie „Medium“), die in der Lage ist, Verstorbene zu hören und zu sehen und Klienten zu übermitteln, was sie hören und sehen. Dies nennt man mentale mediale Begabung , weil es im Geist des Mediums geschieht.; die beobachtende Person kann nichts sehen oder hören.

Aber ein physisches Medium kann alle anwesenden Personen in die Lage versetzen, verschiedene außersinnliche Dinge selbst zu hören, zu sehen und zu fühlen. Ursprünglich mochte dies das Schweben eines schweren Tisches oder anderer Gegenstände sein, Klopf- oder Rumpelgeräusche, die auf intelligente Weise antworten, geisterhafte Lichter, die sich in hoher Geschwindigkeit umherbewegen, oder Gegenstände, die erscheinen.

Im Falle von einigen sehr seltenen „direkte Stimme“ Medien(siehe Kapitel 15) kann jeder Anwesende die Stimmen der Geister hören und an einem Gespräch mit ihnen teilnehmen. Das seltenste aller physischen Medien ist das Materialisationsmedium. In der Gegenwart dieses eins zu einer Million-Mediums erscheinen menschliche Formen. Sie können berühren und berührt werden. Sie können sprechen und Fragen beantworten. Sie können sich umherbewegen und Geräusche machen. Sie können die, die sie lieben, umarmen und ihnen die Nachricht überbringen, dass es keinen Tod gibt.

Seit der Mitte des neunzehnten Jahrhunderts hat es eine Anzahl empirischer Untersuchungen von Materialisationsmedien durch Wissenschaftler gegeben.Eine umfassende Untersuchung über eine Anzahl von Jahren wurde von Sir William Crookes durchgeführt, dem größten Wissenschaftler seiner Zeit. Er, als Wissenschaftler, stimmte zu,dass Materialisation wirklich geschieht (siehe Kapitel 10).

Materialisationsmedien sind sehr selten in der heutigen Welt, so selten, dass viele Menschen nie von ihnen gehört haben. Meines Wissens gibt es nur vier Materialisationsmedien in der westlichen Welt, die öffentliche Demonstrationen geben, drei in England und eines, David Thompson, in Sydney, Australien.

Kurzer Bericht über ein Materialisations experiment mit David Thompson am Freitag, dem 30.Juni 2006:

Sieben Ätherische (Geister) eingeschlossen Sir Arthur Conan Doyle und der ehemalige Forscher der Gesellschaft für parapsychologische Forschung Montague Keen materialisierten sich tatsächlich. Sie können sich Tonbänder mit ihren Stimmen auf meiner Internetseite http://www.victorzammit.com.

Ich schüttelte sogar Sir Arthur, der im Juli 1930 starb, am Freitag, dem 30.Juni 2006 die Hand. Allein Erfahrungen wie diese werden unvermeidlich eine Revolution verursachen, was den Glauben an ein Leben nach dem Tod und dessen Akzeptanz angeht.

Arrangement und Vorsichtsmaßnahmen

Das Experiment fand statt in einem Privathaus in Castle Cove, Sydney. Außer dem Medium, David Thompson, waren insgesamt 9 Menschen anwesend ( 3 weiblich und 6 männlich , alles
Professionelle, ein Rechtsanwalt, ein Steuerberater und ein professionelles Medium eingeschlossen – alles aufgeschlossene Skeptiker).

Einige der Teilnehmer sind äußerst erfahren in Materialisations- Mediumschaft und sehr vertraut mit den Tricks, die von Betrügern benutzt werden, die behaupten, physische Medien zu sein.

Ich selbst habe ein Studium von drei Jahren in wissenschaftlicher Methodik als Zusatz zu einem Hauptstudium in Psychologie an der Universität von New South Wales, Australien absolviert, so dass mir voll bewusst war, welche Variablen kontrolliert werden mussten und welche Vorkehrungen ich treffen musste, um Betrug zu verhindern und um sicherzustellen, dass das, was es über diese Materialisationen zu berichten gab, tatsächlich geschah.

Bevor wir dem Raum betraten, durchsuchten ein anderer Teilnehmer und ich das Medium und überzeugten uns davon, dass er nichts, versteckt im Saum seiner Hosen, unter seiner Kleidung und keinen Gürtel hatte. Ein anderer Teilnehmer und ich überprüften seine Hosen, Taschen, seine Strickjacke und seine Schuhe, um sicherzustellen, dass sie normal waren. Alle anderen Teilnehmer wurden ebenfalls durchsucht und darum gebeten, jegliches Metall, Feuerzeuge, Streichhölzer, Handys u.s.w. draußen zu lassen.

Dreißig Minuten vor Beginn der spiritistischen Sitzung setzten wir einen MP3 Recorder mit einem sehr empfindlichen Mikrofon in Betrieb, der die gesamte 90-Minuten Sitzung aufzeichnete.

Der Raum war ein kleines Wohn-Esszimmer in einem gemieteten Mittelklasse-Vorstadt-Haus in einer ruhigen Gegend. Am Ende des Raumes, in dem wir saßen, waren die Fenster von innen verschlossen und alle Lichter ausgeschaltet worden. Es gab keine Möbel außer einer Anzahl Stühle mit gerader Lehne und einer großen Modulvitrine, ungefähr 2,5 Meter (8Fuß) hoch, in der es sogar unmöglich gewesen wäre, eine kleine Person zu verstecken. Es gab keine Geheimtüren in den Wänden, Fußböden und der Decke oder Nischen in dem Raum.

Nachdem alle sich gesetzt hatten, wurde die einzige Tür zu dem Raum abgeschlossen und der Schlüssel mir gegeben. Ein großes Stück Pappe wurde über der Tür angebracht, um jegliches Licht fernzuhalten und die einzige Tür zu dem Sitzungsraum zu verstecken. Ein Stuhl wurde als zusätzliche Sicherheitsvorkehrung hinter die Tür unter die Klinke gestellt. Ich saß neben diesem Stuhl, so dass die Tür wegen der dort platzierten Hindernisse nicht geöffnet werden konnte.

Der Stuhl, auf dem das Medium saß, war aus Metall. Die Lehnen waren sicher befestigt, es gab keine losen Verbindungsteile und es war nichts Ungewöhnliches unter dem Stuhl. Der Stuhl war in die Ecke des Raumes gestellt worden. Die Teilnehmer saßen in einem Halbkreis gegenüber dem Medium. Das Medium wurde mittels Sicherheitsgurten und fest am Stuhl angebrachten Schnallen in dem Stuhl angebunden.

Ebenso wurden schwere Einweg (selbstschließend)-Plastikkabelschnüre durch die Schnallen gesichert und kurz abgeschnitten, so dass sie nur mit einer Metallschere entfernt werden konnten. Ich stellte sicher, dass die Fesselungen ordentlich fest waren und dass das Medium weder aus dem Schnüren gleiten noch sich davon befreien konnte.

Das Medium hatte einen schwarzen Knebel, der sorgfältig um seinen Kopf durch seinen offenen Mund gebunden war und der verhinderte, dass er mehr als nur gedämpfte Töne von sich geben konnte. Ich überprüfte den Knoten und half dabei, eine Kabelschnur an dem Knebel anzubringen. Ebenso wurden Kabelschnüre benutzt, um die Jackenknöpfe des Mediums an den Knopflöchern zu befestigen, und sehr kurz abgeschnitten.

Auf dem Kaminsims in dem Raum befanden sich ein Set Schlagzeugstöcke und ein Glas Wasser. Neben dem Stuhl des Sitzungsleiters waren ein CD-Player mit einer Musik-CD, eine kleine Lampe mit roten Glühbirnen und ein einfacher Pappkegel, dessen Ende mit Leuchtband gesäumt war. In Kreisen physischer Mediumschaft wird dies eine „Trompete“ genannt und als einfaches Megaphon benutzt, um Geisterstimmen zu verstärken.

Das Experiment

Das Seance-Experiment fand in totaler Dunkelheit statt. Der Grund dafür ist, dass Ektoplasma – eine weißliche gasartige Substanz, die von dem Medium und den Teilnehmern genommen wird und von den Geistern benutzt wird, um sich sichtbar zu machen – extrem empfindlich auf Licht und andere Formen physikalischer Energie wie Elektrizität reagiert ( mehr Details über Ektoplasma sind in Kapitel 10 zu finden).

Das Seance-Experiment begann damit ,dass einer der Teilnehmer ein kurzes Gebet sprach, ein Vorgehen, das in Übereinstimmung mit dem Medium, David Thompson, streng eingehalten werden muss. Er sagte, dass es darum geht, negative Energie zu kontrollieren. Daraufhin wurde die Hymne „Jerusalem“ abgespielt.

Bald darauf hörten wir sehr deutlich vernehmbares schweres Atmen und die laute klare Stimme von „William“, einem Wesen aus dem Jenseits, das dafür verantwortlich ist, das Medium zu schützen und zu bestimmen, welche Geister sprechen dürfen. Er begrüßte uns alle, sprach langsam, benutze eine tiefe wohlklingende Stimme. Die Stimme hatte Autorität und vermittelte ein Gefühl von Wärme.

Außersinnliche Aktivität

Der Zweck dieser Sitzung war festzustellen, ob außersinnliche Aktivität stattfand oder nicht.
Ich kann berichten, dass das Folgende wirklich geschah:

1. William hieß jeden im Kreis willkommen uns stellte uns einige Aufsehen erregende Bewegungen der Trompete vor. Wir konnten ihren leuchtenden Rand durch den Raum schwirren sehen. Zeitweise flog sie nur einen Zoll (ungefähr 2 Zentimeter) entfernt an unseren Gesichtern vorbei. Wir konnten einen Luftzug spüren, als sie an uns vorbei flog. Einmal tippte sie mir und meiner Frau wiederholt auf den Kopf, indem sie sich schnell von einem zum anderen bewegte, obwohl wir durch eine andere Person getrennt waren.

Dann kehrte William zurück und versprach, dass die Erscheinungen in dem Zirkel über die nächsten Monate stärker werden würden. Er sagte uns, dass die Geister-Wissenschaftler, die aus dem Jenseits arbeiteten, dabei waren, natürliches Licht zu erzeugen. Er betonte die Bedeutung von Harmonie unter den Teilnehmern.

2. Timothy war der nächste, der sprach. Er ist der Ätherische (Geistwesen), der für das Ektoplasma zuständig ist, verantwortlich für die Bewegungen der Trompete und die Erhellung der Atmosphäre. Er behauptet, dass er starb, als er neun Jahre alt war. Er versucht, mit seinen scharfen Einwürfen, scharfen Lachanfällen und anderen unterhaltsamen Aktivitäten wie extrem lautes Trommeln mit den Schlagstöcken die Experimente zu beleben.

3. Montague Keen, ein bekannter parapsychologischer Forscher vom britischen SPR, der im Februar 2004 starb, sprach mich direkt mit Namen an und sagte, er würde mit mir arbeiten, um die Existenz des Jenseits zu beweisen.

4. Sir Arthur Conan Doyle (1859-1930, sehr bekannter Autor der Sherlock Holmes-Bücher) hielt eine stilvolle Rede über das Thema des Weiterlebens nach dem Tod und wie der Zustand des Bewusstseins während des Übergangs vorherbestimmt, was jemand erfährt. Während seiner Rede kam er auf mich zu und schüttelte meine Hand. Seine Hand fühlte sich warm und fest an und war riesig – mindestens doppelt so groß wie die Hand des Mediums David Thompson und deutlich größer als die Hand von irgendjemand anderem in dem Raum. Es gab ein sehr deutliches „ rauschendes“ Geräusch am Anfang und am Ende seiner Materialisation.

Bevor jedes Geistwesen sich verkörperte, hörten wir ein besonderes lautes „rauschendes“ Geräusch, das wir aufzeichneten und das auf allen MP3-Aufnahmen zu hören ist. Es gab ein ähnliches, jedoch kürzeres Geräusch, wenn sich Geistwesen dematerialisierten. Wir hörten sieben definitiv verschiedene Stimmen, die klar, laut und deutlich waren mit verschiedener Tonhöhe, Intonation und Modulation, verschiedenem Rhythmus und Tempo. Alle Stimmen beantworteten auf intelligente Weise Fragen der Teilnehmer, die sich in gleich bleibender Weise von ihren ursprünglichen Positionen aus gegenseitig sprechen hören konnten.

Oft begannen die Geistwesen mit direkter Stimme zu sprechen – einer künstlichen Kehlkopfstimme, aufgebaut durch Ektoplasma (siehe Kapitel 10 und 12), wobei der Klang ganz aus der Nähe des Mediums kam. Dann materialisierten sie sich mit einem deutlichen Geräusch und wir konnten sie aus verschiedenen Positionen im Raum hören.

Mehrere Teilnehmer machten eine Bemerkung über die ungewöhnliche Kälte um ihre Füße und Beine herum, die üblicherweise mit der Erzeugung von Ektoplasma in Verbindung gebracht wird.

Mehrere der Teilnehmer, eingeschlossen Wendy, Rosheen, Mitch und ich, waren in der Lage, die Finger der materialisierten Hand im Licht der leuchtenden Streifen der Trompete zu sehen, während sie hoch in die Luft gehalten wurde.

Am Ende der Sitzung, als die Lichter angingen, war das Medium immer noch festgebunden und in seinem Stuhl, aber der Stuhl war geräuschlos in die Mitte des Kreises bewegt worden, ungefähr sechs Zoll (annähernd zwei Meter) von seiner ursprünglichen Position entfernt und genau mir gegenüber. Das Medium hatte seine Jacke immer noch an, die Plastikschnüre immer noch unversehrt, aber sie war gewendet worden, so dass sich die Knöpfe am Rücken des Mediums befanden.

Vorkehrungen gegen Betrug

• Es wurde besonders sorgfältig vorgegangen, indem das Medium David Thompson selbst ausgesucht wurde.
• Es wurde extreme Sorgfalt darauf verwendet, seine Hände und Füße festzubinden und den Knebel anzubringen um sicherzustellen, dass er sich nicht artikulieren konnte. Die Verschlüsse waren irreversibel angebracht, was bedeutete, dass wir eine Schere benutzen mussten, um David nach dem Experiment zu befreien.
• Der Stuhl, auf dem er saß, wurde ebenfalls sehr gründlich untersucht.
• Es gab keine Geheimtüren auf dem Fußboden, an den Wänden und der Zimmerdecke.
• Alle Teilnehmer wurden gebeten, sich an den Händen zu halten, wann immer Geister im Begriff waren zu erscheinen.
• Gegen Ende des Treffens lud Timothy mich und einen anderen Teilnehmer ein, sich dem Medium in seinem Stuhl zu nähern und zu fühlen, dass er immer noch festgebunden und geknebelt war, während das Geistwesen fort fuhr, mit uns zu sprechen. Alle Sicherungsmittel in Bezug auf das Medium David Thompson und den Stuhl waren immer noch intakt. Während meine Hand auf David Thompson´s Knebel lag, konnten wir den materialisierten Timothy immer noch aus einer anderen Richtung Anweisungen geben hören. Es wäre für das Medium rein körperlich unmöglich gewesen, unter diesen Umständen irgendetwas zu sagen.
• Ich hatte den einzigen derzeit verfügbaren Schlüssel zu der Tür des Sitzungsraumes.
• Die einzige Tür zum Sitzungsraum war von innen verhüllt.
• Es wurde sorgfältig darauf geachtet, woher die Stimmen kamen – es wurde festgestellt, dass sie aus verschiedenen Bereichen und Höhen des Raumes kamen.

In einem folgenden Materialisationsexperiment ersetzten wir den Knebel durch Klebepflaster. Dieses war von der Art, dass es seine Klebefähigkeit verlieren und nicht länger an seinem Platz bleiben würde, wenn man es entfernte. Dann zogen wir mit Filzstift eine gerade Linie durch das Band auf das Gesicht des Mediums zu beiden Seiten seines Mundes. Wenn das Klebepflaster auch nur leicht bewegt worden wäre, hätten die Linien nicht mehr übereingestimmt. Die Stimmen kamen immer noch kräftig und nach dem Treffen war das Band immer noch fest an seinem Platz und die Linien stimmten perfekt überein.

Schlussfolgerung

Ich bin absolut überzeugt, dass paranormale Aktivität stattfand, dass materialisierte Geistwesen mit uns in Kontakt traten und dass das Geistwesen, das sich selbst Arthur Conan Doyle nannte, tatsächlich meine Hand schüttelte.

Die Gruppe ist nun in dem Prozess, eine Anzahl zusätzlicher Experimente anzuleiten einschließlich der Nutzung höherentwickelter elektronischer Ausrüstung, um die Stimmen zu analysieren. Dies ist besonders bedeutend, weil ich seitdem an Treffen teilgenommen habe, in denen zwei Geistwesen, die behaupteten, Weltberühmtheiten zu sein – Louis Armstrong und Mahatma Gandhi – sich materialisierten.

Wir fahren fort, mit Vorsicht vorzugehen und begeben uns zu der forensischen Hi-FI-Ausrüstung, um umfangreiche Korrelationstests durchzuführen. Bisher stimmt das Verhalten der Geistwesen überein mit dem, was wir über sie wissen.Umfassende Ergebnisse werden in einem zukünftigen Buch veröffentlicht.

Für jene von uns, die das Glück haben, persönliche Erfahrungen zu machen, sind diese Materialisationsexperimente überwältigend überzeugende Beweismittel für die Existenz des Lebens nach dem Tod.

 

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